Pionier:STU-Story

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Zeit des Umbruchs

Wir schreiben das Jahr 2394. Nach dem Dominionkrieg, dem remanischen Zwischenfall und den Unruhen in Folge der Zerstörung der romulanischen Sonne war wieder so etwas wie Ruhe und Frieden in der Galaxis eingekehrt. Die Föderation nutzte diese Entwicklung, um sich auf ihre alte Rolle als Forscher und Entdecker zurück zu besinnen. Auf ihrer 5-Jahres-Mission kam die U.S.S Valentina Tereschkowa, ein Schiff der Intrepid-Klasse, vom Kurs ab. Nahe beim Helical Nebel traf sie auf eine gravimetrische Verzerrung und statt im weitestgehend unerforschten Beta Cygni-System landete sie im Niemandsland zwischen den Sternen, wo sie auf ein stabiles Wurmloch traf. Die Befürchtung kam auf, daß es sich um eine weitere Passage in den vom Dominion kontrollierten Raum handeln könnte und ein neuer Krieg drohte. Um das zu überprüfen, durchflog die Valentina Tereschkowa das Wurmloch und fand sich in einem unbekannten Abschnitt des Raums wieder. Umgeben von gravimetrischen Verzerrungen und durchzogen von Nebeln der verschiedensten Art lag die später so benannte Cragganmore Verwerfung vor ihr. Nach ersten Untersuchungen wurde schnell klar, daß dies zwar kein ganz ungefährlicher Ort war, jedoch reich an Planeten der Klasse M und anderen kolonisierbaren Welten. Die Tereschkowa flog zurück durch das Wurmloch und schickte eine Nachricht an das Sternenflottenhauptquartier. Die Föderation hatte wenig Interesse daran, ein so weit entferntes und nur über ein Wurmloch zu erreichendes Gebiet in Gänze zu kolonisieren, wollte es jedoch auch nicht gänzlich unbeachtet lassen. Nach den Erfahrungen aus Sektor 75 und der Typhon-Ausdehnung beschloss man daher, dem Gebiet den Status eines Siedlungsprojekts zu geben. Die Klingonen, Romulaner, Cardassianer und Ferengi schlossen sich an und begannen damit, Niederlassungen im der Verwerfung zu errichten, während überall abenteuerlustige Männer und Frauen dem Aufruf folgten und sich als Kolonisten auf den Weg in die Cragganmore Verwerfung machten, um dort ein neues Leben zu beginnen und nach Möglichkeit zu Ruhm und Reichtum zu gelangen. Vom Ausgang des Wurmlochs ausgehend breiteten sie sich aus und fingen an, diesen Teil des Alls zu zähmen.



Die Cragganmore Verwerfung
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Nun richten sich alle Augen auf die Craganmore Verwerfung.

Dieser Sektor liegt weitab von allen gängigen Handelsrouten am Rande des Betaquadranten. Diese Region des Alls wird häufig von gravimetrischen Verzerrungen, Ionenstürmen und anderen kosmischen Gefahren heimgesucht. Die hohe Konzentration von bewohnbaren Welten und der Reichtum an seltenen Mineralien machen die Verwerfung jedoch trotzdem zu einem verlockenden Ziel für Unerschrockene, Abenteuerlustige, Schmuggler und allerlei andere Leute. Sie alle vereint der Wunsch nach Unabhängigkeit von den Regeln der Großmächte.



Dafür ließe sich tatsächlich kaum ein besserer Ort finden. Im Vertrag von Zalkon wurde der Sektor zu einer neutralen Region erklärt, in der die Großmächte zwar Infrastruktur in Form von Handelsposten stellen, sich ansonsten aber größtenteils aus den Angelegenheiten der Siedler heraushalten.



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